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    TRUMPF zeigt Laser- und Schweißtechnik

    26.02.21 | 09:06 Uhr | Leipziger Messe | Foto: TRUMPF

    Den Besuchern der Intec/Z connect 2021 stellt TRUMPF unter anderem das 3D-Laserschweißsystem TruLaser Station 7000 und die TruArc Weld 1000, ein automatisiertes System für das Lichtbogenschweißen, vor.

    Bei der TruLaser Station 7000 haben die Entwickler die Produktivität – im Vergleich zu älteren Maschinengenerationen – deutlich gesteigert, so TRUMPF. Dafür sorgen bis zu vier Kilowatt starke Laser sowie ein um 150 Prozent größerer Bauraum. Diese Kombination ermöglicht es, größere Bauteile und tiefere Nähte zu schweißen. Da die Anlage höhere Vorschübe erzielt, fertigt sie die Bauteile schneller und produktiver.

    Die TruLaser Station 7000 bearbeitet nach Angaben von TRUMPF alle gängigen Metalle – etwa Baustahl, Edelstahl, Kupfer, Aluminium oder Titan. Dank eines neuen Rotationswechslers tauscht die Anlage die Vorrichtung, auf der sie das Bauteil schweißt, nach Prozessende gegen eine leere Vorrichtung aus. Die Maschine eigne sich für alle Branchen, die kleine und mittlere Schweißbaugruppen bearbeiten wollen. Vorteile sieht das Unternehmen auch in der Automobil- oder der Elektronikindustrie, da die Anlage sehr leitfähige Materialien wie Kupfer in hoher Qualität schweißt, wie sie zum Beispiel für die Elektromobilität erforderlich sind.

    Automatisiertes Lichtbogenschweißen

    Darüber hinaus zeigt TRUMPF auf der Intec/Z connect 2021 ein automatisiertes System für das Lichtbogenschweißen. Die TruArc Weld 1000 ist mit einem kollaborativen Roboter ausgestattet, einem sogenannten Cobot. Nachdem der Bediener ihn per Hand über ein Bauteil geführt hat, führt der Cobot im Anschluss die Schweißnaht automatisch aus. Dabei ist er deutlich effizienter, als es manuell möglich wäre. TRUMPF reagiert eigenen Angaben zufolge mit diesem System auf den zunehmenden Mangel an Fachkräften und erleichtert Betrieben den Einstieg ins automatisierte Schweißen.

    TRUMPF hat den Cobot mit einer Bedieneinheit ausgestattet, über die der Anwender Wegepunkte sowie Anfangs- und Endpunkte der Schweißnaht speichert und so das Programm erstellt. Außerdem gibt es im Inneren der TruArc Weld 1000 eine Trennwand, die sich hoch- und herunterfahren lässt. Auf diese Weise können Anwender den Arbeitsbereich teilen und entweder ein großes (Ein-Stationen-Betrieb) oder mehrere kleinere Teile schweißen (Zwei-Stationen-Betrieb).

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